Natrium-Ionen-Grundstücke

Ceylon Salt Lake, Blick von nordöstlich des Sees nach Südwesten. Der See ist größtenteils ausgetrocknet, mit weißem Salz (wahrscheinlich hauptsächlich Mirabilit) als Salzablagerung auf dem Playa-Seebett. Offenes Wasser im rechten Vordergrund aus einer Quelle im Seebett. Lachsrote Querflächen, wo das Quellwasser auf das zeitweise vorhandene Kristallbett übergelaufen ist.

Ceylon Salt Lake, Blick von der Seehöhe in Richtung SSW. Offenes Wasser aus einer Quelle im Mittelgrund, dahinter weiße Salzflächen und lachsfarbene Flecken.

Uferlinie entlang des nordöstlichen Randes des Sees. Das seilartige Material, das sich vom Ufer aus erstreckt, sind angeschwemmte Algenmatten.

Probenahme an einer Quelle am südlichen Ende des Sees, vor der Küste des ehemaligen Werksgeländes. Die niedrige rote Vegetation zwischen Kamera und Probenehmern ist Salicornia rubra (Rotes Queller), eine sukkulente Halophyte, die typisch für Salzflächen und die Ränder alkalischer Seen ist.

Blick nach Nordwesten in Richtung Nordende des Ceylon Salt Lake

Blick nach WSW von den Hügeln oberhalb der Ostseite des Cabri-Sees. Der See führt sehr wenig Wasser, es gibt kaum Anzeichen für die in Ceylon weit verbreiteten und beständigen Quellen, nur ein kleiner Teil des ausgetrockneten Seebetts ist weiß von Alkaliablagerungen.

Von der Südküste des Freefight Lake aus blickt man in Richtung WNW auf die Salzfläche am westlichen Ende des Sees, die nur nach der Schneeschmelze im Frühjahr unter Wasser steht. Das Wasser (Sole) im Hauptteil des Sees erreicht eine Tiefe von mehreren zehn Metern. Freefight wird von Last als der tiefste Salzsee Kanadas beschrieben. In der Nähe der Oberfläche ist das Wasser relativ frisch, in der Tiefe werden jedoch sehr hohe Salzgehalte gemessen.

Von der Südküste des Freefight Lake aus, Blick in Richtung NNO zum östlichen Ende des Sees.